Part II
Hungary
Reflex Környezetvédõ Egyesület - Reflex Environment Protection Society
Gyõr, 10 January 1996
- Bartók B. u. 7
- H 9024 Gyõr
- Hungary
- Phone: 36 96 316 192
- Fax: 36 96 310 988
Der Person und seine Function in der NGO
- Mr. Kalas György - Aktivist beschäftigt mit Abfall und
Konsumentenschutz Projekte, daneben juridisch Ratgeber.
Die NGO an sich
Reflex ist in 1987 in Gyõr gegründet worden. Die erste
aktivitäten der Gruppe waren Proteste gegen die Wasserkraftwerke
die in der Donau geplant würden. Wo Duna Kör aktiv war
in Budapest find in Gyõr Reflex zu demonstrieren an. Die
Gründer waren all schon beruflich mit dem Umwelt beschäftigt
und waren fast alle Fachleute in Umweltschutzautoritäten.
Struktur
Reflex ist gesetzlich ein Verein und hat daneben drei Stiftungen
gegründet die jetzt selbständig funktionieren. Weiterhin
ist die NGO verteilt worden in Arbeitsgruppen die verschiedene
Themen bearbeiten, wie Edukation, Abfall, Naturschutz, Energy
und Umweltgesetzliche Hilfe. Der Obmann wird gewählt und
man hat ein Vorstand mit normalerweise 7 Leute. Die NGO arbeitet
auf Regional und Ortlichen Niveau.
Ziel
Lösungsgerichtete Umweltschutz praktizieren wie ein Soziales
Thema das für jedermann ansprechend sein kann und soll. Wir
wissen schon was falsch geht und gegangen ist, jetzt kommt es
darauf an kreative ideen zu formen und diese zur Realität
zu machen.
Hauptaktivitäten Reflex'
Sammeln und verspreiden von Information, Edukation und Protestaktionen
sind die haupttätigkeiten von Reflex. Jetzt sind spezielles
Konsumer- und Verbraucherschutz sehr wichtig, aus Gesundheits
und Ekoligische Motiven. Soziale und Politike Aktivitäten
wie Lobbying sind auch wichtig wenn es dafür benützbare
aktuelle Themen gibt. Naturschutzprojekte werden auch mal getan,
oder die Gruppe ist Mitglied in ein grösseres Projekt.
Hilfsquellen / Mittel
- Personen
- Beim Reflex arbeiten 5 gezahlte leuten und weiterhin 1 Civildiensterfüller und 1 Freiwilliger aus der Vereinigte Staaten, der vorher Projektkoordinator eines WWF Projekts war. Es gibt ungefähr 260 Mitglieder, wovon zumindestens 50 mobilisierbar sind für Protestaktionen.
- Geld
- Das budget von 1995 was ungefähr 10 Millionen HUF, dass heisst
etwas wie 90 000 USD. Von diesen Budget hat Reflex mit eigene
Aktivitäten 1 Million verdient. Das meiste Geld kommt aus
Spenden von Parlament, andere NGOs, zum Beispiel WWF in ein gesammt
Projekt, und Stiftungen die Projekte mit finanzieren, wie REC.
Die Mitglieder zahlen nur ein wenig dafür, also das ist ein
sehr kleines Teil der Budget.
- Expertise
- Im Kantor werden Ungarisch, Deutsch und English geredet. Die Expertise
für verschiedene Umweltthemen ist sehr gross. Speziell soll
hier genannt werden Lärm, Wasserqualität, Abfall, Naturschutz
und Umwelrecht und -Ökonomie. Organizationskenntnis und Strategische
Planung sind etwas schwächer, aber man ist jetzt gezwungen
darüber mehr nach zu denken und die Expertise in diese Gebieten
zu vergrössern.
- Zugang zu Information
- Telefon, Fax und Komputer mit E-mail stehen Reflex zur Verfügung,
weil auch die externe Kontakten meistens gut sind. Via der Obmann
von Reflex die auch im Stadtrad sitzt hat man viel Kontakt mit
der stadtlichen Politik, das geht für manchen Themen auch
bis zu Budapest weil Reflex sitzt in viele Kommissionen der Regierung.
Leider hat Reflex auf persönliche Grunden Probleme mit der
Lokale Zeitung. Nationale Zeitungen sind viel offener zu Ideen
und Geschriften Reflexs.
Externe Kontakten und Intensivität diesen Kontakten
Die meisten Kontakten von Reflex sind gegründet auf Zusammenarbeit.
Nur mit dem Umweltminiszterium gibt's auch Konflikte weil man
kommt nicht wirklich weiter dort. Heute will Reflex nicht mehr
streiten mit dem Miniszterium weil es kostet zuviel Energie und
da kommt nichts raus. Für ein Donaumonitoringsrojekt hat
Reflex doch eine gute Relation mit das Umweltminiszterium. Die
Zusammenarbeit mit Umweltgeschäften ist nur gering, weil
die Intensivität der Kontakten mit andere NGOs höher
ist. Das ist übrigens nur die Sache wenn Reflex und eine
andere nationale oder internationale NGO ein gemeinsames Thema
haben. Reflex arbeitet mit viele Westliche und einige Ostliche
NGOs zusammen.
Ost-Ost Zusammenarbeit
Reflex arbeitet zusammen mit Westliche und Ostliche Gruppen in
gemeinsame Projekte, die meistens vom Westen finanziert sein würden.
Zum Beispiel sind sie mitglied in ein grosses Donauprojekt unter
WWF und sind sie ein Energieburo für das 'Folkecenter for
Renewable Energy' aus Denmark, zusammen mit verschiedene andere
Ost-Europäische NGOs. Bilaterale Kontakten gibt es mit Ungarnische
Gruppen von Transsylvania und natürlich mit Slovakische NGOs
an die andere Seite der Donau.
Vorteile / Motivation
Ost-Ost Zusammenarbeit mit Nachbargruppen in der Nähe, wie
die Slovakische, ist natürlich, und notwendig weil die Gruppen
an beiden Seiten der Grenze an dasselbe Thema, Donauwassserkraftwerken,
arbeiten. Auch die Zusammenarbeit mit Römänische NGOs
ist einfach weil die beten Reflex um Hilfe, Information und Broschuren,
also Reflex braucht nur zu reagieren. Und das geht einfach in
Ungarnisch, so da gibt es keine Spracheproblemen. Ost-Ost Zusammenarbeit
mit andere Länder die weiter weg sind ist nicht einfach,
dass geht eigentlich nur wenn Westliche Gruppen Reflex fragen
mit zu machen in einem gemeinsamen Projekt. Natürlich ist
es dann ein grosses Vorteil dass man andere Gruppen und Personen
kennen lernen kann wovon man etwas lernen kann für die eigene
Organisation.
Eine andere Motivation für weitergehende Zusammenarbeit,
also auch mit andere Länder, ist dass eigentlich überall
im Osten dieselbe Umweltproblemen aktuell sind.
Probleme / Hindernisse
Zuerst guckt man noch immer nach dem Westen, weil da kommt Geld
her und die NGOs im Osten sollen überleben damit. Weiterhin
braucht man Information vom Westen, weil die sind da noch immer
besser informiert. Auch wenn eine Gruppe schon gross und klug
genug ist, wie Reflex, braucht man doch westliche Information.
Und auch Reflex hat keine Strategie speziell entwickelt für
Ost-Ost Zusammenarbeit, es gibt einfach keine Zeit und Energie
übrig dafür. Eine andere wichtige Hindernisse ist die
Sprache, weil es ist noch immer nicht gewohn dass jedermann English
oder Deutsch redet in Ost-Europa. Dann haben wir natürlich
auch noch die politische Situation in andere Länder, zum
Beispiel in Slovakia, weil dort haben die Leute wieder immer mehr
Angst für ihre Regierung.
Resultaten von Ost-Ost Zusammenarbeit
Konkrete Resultaten sind gute Projekten zusammen und alle Kontakte
die man kriegt und behalten kann nachher. Das gibt mehr Information
und damit kann man in der Zukunft effektiver sein. Das hat Reflex
auch bemerkt mit nationale Kooperation, zum Beispiel mit dem Ungarnischen
Müllverband dass Reflex koordiniert. Zusammen ist man effektiver
und mit diedem Nationalen Zusammenarbeit ist es wieder einfächer
internationale Kontakten aufzubauen.
Notwendige Characteristiken einer NGO für Zusammenarbeit
Zuerst braucht man gute persönliche Beziehungen mit andere
NGOs. Am besten geht das wenn man ein gemeinsames Thema hat. Daraus
können Netwerken entstehen auf einem bestimmten Thema, wie
Abfall, Verkehr, Energie, Umwelterziehung, usw., so das gute Ideen
und Information durchfliessen und gemeinsame Aktionen organisiert
worden können. Gute nationale Zusammenarbeit macht internationale
Zusammenarbeit einfächer, so dass ist ein notwendige Characteristic
der NGO gemeinschaft. Weiterhin braucht man natürlich praktische
Möglichkeiten einander begegnen zu können, wie Geld,
eine gemeinsame Sprache und Zeit zum Reisen.
Mögliche Ursachen das andere NGOs nicht Ost-Ost zusammenarbeiten
Viele NGOs haben noch die Illusion das Geld zu bekommen ist vom
Westen und darum sind sie fixiert auf Zusammenarbeit mit Westlichen
NGOs. Dann die schon genannte Sprachschwierigkeiten, weil niemand
Russisch reden mag. Und die verstehen nicht warum es wichtig ist
im Osten auch miteinander zusammen zu arbeiten. Mehr treffen,
mehr Erfahrungsaustausch, mehr Information, dass soll uns allen
hilfen und wir haben das die Anderen zu erklären.
Zukunft von Ost-Ost Zusammenarbeit
Die Zukunft von Ost-Ost Zusammenarbeit sieht gut aus, im besonderes
wenn wir es schaffen zusammen zu arbeiten auf verschiedene Themen
quer über Ost-Europa. Aber wir sollen nicht vergessen das
Zusammenarbeit aufgebildet worden muss. Es ist ein Prozess und
dass kostet doch immer Zeit. Wenn wir letzten Endes anerkannen
dass wir hier allen dieselbe Problemen haben und dass wir die
nicht alleine loswerden können, dann sieht die Zukunft für
Ost-Ost Zusammenarbeit wirklich gut aus. Natürlich soll das
Prozess der Demokratisierung in Ost-Europa dann auch weitergehen,
sonst kann es wirklich Problemen geben.
REC und Ost-Ost Zusammenarbeit
Reflex hat einige Projekten finanziert mit REC Geld also REC und
die Richtschnuren sind bekannt. REC soll unbedingt die NGOs hilfen
besser zusammen zu arbeiten. Am besten geht das wenn REC treffen
organisieren werde, oder die finanzieren sollte. Aber nur für
Fachgruppen die mit dem selben Thema arbeiten und Arbeitsgericht
mitmachen und eindander kennenlernen können. Nur eine Adressliste
werde schon hilfen beim Kontaktliegen. Gemeinsame Projekten finanzieren
und gemeinsame Lösungen fördern wenn man weiss dass
man auf einem gemeinsamen Thema arbeitet. Bleibt es aber eine
Frage warum der Initiativ immer aus dem Westen, oder diesenfalls
aus REC kommen muss, wir hätten das doch auch selber eindenken
können?
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